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Medizinische oder psychologische Betreuung

Manchmal ist die emotionale Belastung so stark, dass man in der Trauerphase professionelle Unterstützung benötigt. Der erste Schritt, wenn Sie merken, dass Sie mit der Trauer alleine nicht zurechtkommen, sollte der Gang zu Ihrem Hausarzt sein. Er hat die Kompetenz, um festzustellen, ob Sie vielleicht übergangsweise ein Medikament zur Beruhigung oder zum Durchschlafen brauchen. Manchmal genügt dies, um wieder zu einem seelischen Gleichgewicht zu kommen und neue Kräfte zu sammeln.

Der Hausarzt kann Sie auch an einen Facharzt überweisen, der wiederum eine Psychotherapie mit Ihnen gemeinsam beantragen kann. Um den Lebensumbruch besser zu bewältigen, kann eine psychologische Therapie eine große Hilfe sein. Sie ist gut geeignet, Sie über einen längeren Zeitraum zu begleiten, bis Sie die Trauer gut verarbeitet haben und wieder stabil genug für Ihr eigenes Leben bzw. für einen aktiven Neuanfang sind.

 

Abschied nehmen am Totenbett

Lebe mit Herz und Seele

Einen geliebten Menschen verlieren

Über die Un-Möglichkeit zu trauern

Loslassen ohne zu vergessen

Mit dem Arzt auf Augenhöhe

 

 

 

 

 

 

 


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